Herbstimpressionen an Nord-und Ostsee: Teil 2; An der Nordseeküste

Dithmarschen, das ist tiefsattes Marschenland, wo so viele Kohlköpfe geerntet werden, wie sonst nirgendwo in Europa. Neben dem zeitweise auftretenden Güllegeruch, den ich einfach das „Chanel des Nordens“ getauft habe, kommt auch hin und wieder, je nachdem woher der Wind weht, der Kohlgeruch mit um die Ecke! Hier verläuft der meistbefahrene Kanal der Welt, hier liegen die tiefste Landstelle, und der größte Marktplatz Deutschlands. Na, da gibt es ja genug zu sehen und zu staunen. Das hätte ich, ehrlich gesagt, im Hinterland der Nordseeküste nicht erwartet. Am Nordostseekanal stehen wir noch etwas länger an einem weiteren Regentag, wir können uns an den dicken Pötten einfach nicht sattsehen. Als die Sonne rauskommt, wirft sie ihre Strahlen auf diese eisernen Riesen, eine wahre Pracht gibt es da zu bestaunen.

Ich bin ja schon an vielen besonderen Orten gewesen, so z.B. in Key West auf den Florida Keys an der südlichsten Stelle der USA, oder am Leuchtturm von Fisterra in Spanien, am westlichsten Punkt Europas. Aber an der tiefsten Landstelle Deutschlands, ja, da waren wir noch nicht. Weit fahren brauchen wir nicht. Sie liegt kurz hinter unserem Parkplatz am NOK in Neuendorf! Ein 8 Meter hoher Holzpfahl neben der Schleswig-Holstein-Fahne markiert die Stelle, wo 3,54 m unter Normal Null (NN) gemessen wurden.

Daneben steht auf einem weiteren Holzpfahl, in welchen Jahren und wie hoch die Flut hier stand. Es macht sich ein mulmiges Gefühl breit, wenn man weiß, dass man hier gerade sozusagen in der Badewanne steht und wie schnell diese Gegend bei einem Hochwasser volllaufen kann. Alle Häuser in der Umgebung stehen auf sogenannten Warften. Das sind Erdhügel, auf denen die Gebäude geschützter stehen. Wir machen das wir weiter kommen und fahren mit der Fähre über den Nordostseekanal nach Burg. Es kommt gerade kein großes Containerschiff, also setzt die Fähre zügig über. 


Als wir unsere Tour hier in den Norden geplant haben, war klar, dass wir um diese Jahreszeit nicht mehr im Meer werden schwimmen können. Also suchen wir nicht nach den schönsten Stränden sondern nach geschichtlichen Ereignissen. Davon gibt es hier oben viele, wie wir im Verlauf der Reise feststellen. Während Dieter in Burg unsere Vorräte auffüllt, mache ich mich auf die Suche nach den Überresten der Bökelnburg, von der der Ort Burg seinen Namen ableitet.

Sie ist stolze 1200 Jahre alt. Zu einem kreisrunder Erdwall, schickt mich eine freundliche Frau aus dem Ort. Ich bin nun schon ewig rumgerannt, nachdem ich eine kleine Ortskarte im Touritenbüro erhalten und dort nur eine knappe vage Richtungsangabe mitgeteilt bekommen habe. Gerade so, als wollten sie es nicht erzählen. Der Grund wird mir später klar. Die Häuser aus dieser alten Zeit und die dazugehörende, aus Feldsteinen erbaute, Petrikirche finde ich relativ schnell, nur diese verdammte Burg nicht!

Als ich diesen kleinen Wall aus aufgeschichteten Steinen sehe, ist mir klar warum ich die Stelle nicht gefunden habe. Na, ja, es ist fast nichts mehr da, so wie vom Winde verweht durch die ganzen Jahrhunderte.

Dabei wurde die stolze Burg um das Jahr 800 n. Chr. zum Schutz der Bevölkerung vor Überfällen erbaut und kann viele Geschichten von Überfallversuchen und Bauernaufständen erzählen. Die freundliche Frau aus dem Ort kennt einige Geschichten, ich höre gerne zu; sie hier wiederzugeben wäre etwas langatmig. Wie immer geht es am Ende um Mut und Widerstand und um Liebe und Verrat. Am Mahnmal soll mal das mächtige Eingangstor gewesen sein, zeigt sie mir noch.

Wacken, das Heavy-Metal-Mekka, lassen wir dieses Mal liegen und fahren in Richtung Küste nach St. Michaelisdonn. Hier steht am Rande des kleinen Ortes die Windmühle Edda. Sie wollen wir besuchen.

1842 wurde die reetgedeckte Windmühle an der Stelle erbaut, wo einst schon eine Mühle aus dem 17. Jh. stand. Ein Balken der Ur-Mühle konnte bei Bau von Edda noch verwendet werden. Darauf ist man hier stolz. Der Name der Mühle bezieht sich übrigens auf eine der Töchter des Müllers. Ein romantisches Örtchen diese Mühle.

In der größten Gemeinde in Dithmarschen, in Heide machen wir ebenfalls einen Stopp. Wir parken auf einem der größten Marktplätze Europas. Staunend schauen wir uns um. Sooo viel Platz mitten in der Stadt. Das hätten wir zuhause auch gerne. Der Marktplatz misst gewaltige 4,7 ha, erklärt mir der ortskundige Angestellte im Infobüro der Stadt.

Jeden Samstagvormittag wird hier ein Wochenmarkt abgehalten, und das schon über 500 Jahre. Schon damals, als die Dithmarscher sich selbst regierten, traf man sich samstags auf dem Marktplatz, erzählt uns Herr Vogt. Hier wurden Streitigkeiten geschlichtet – an Markttagen verkündete man sehr weise einen Marktfrieden! Alle Händler sollten frei von Hader und Zwist und vor allem ohne Angst vor Dieben und Schlimmerem ihrer Tätigkeit nachgehen können. Dieser Marktfrieden war heilig und unter strengen Regeln wurde auf die Einhaltung geachtet. Der Heider- Marktfrieden wird alle zwei Jahre mit einem historischen Markt gewürdigt und groß gefeiert. Wir sind herzlich eingeladen! Ja, warum nicht. Wenn gerade keine Markttage abgehalten werden, verwandelt sich der Marktplatz in einem großen Parkplatz. Wir lassen Dirty Harry auf diesem historischen Boden zurück und bummeln durch die sympathische kleine Stadt. Die Kirche St. Jürgen, das Haus von Johannes Brahms und die Fußgängerzone mit der winzigen aber urigen Rosenstraße lohnen einen Besuch.

Unbedingt besuchen, sollten wir auch das „Landesdenkmal – Dusenddüwelswarf“ gibt uns der redselige Herr Vogt aus dem Touristbüro noch mit auf den Weg. Da habe eine berühmte Schlacht stattgefunden. Für Bauernaufstände habe ich ja was übrig! Immer da, wo das Volk unterdrückt wurde von Adel und Klerus, hätte ich früher sofort mitgemischt. In meiner Zeit tue ich schon ganz lange etwas für gerechte Teilhabe in einer anderen Form und zwar als Gewerkschafterin. Um zu dem Denkmal zu gelangen, dessen Namen ich zunächst überhaupt nicht verstanden habe, müssen wir einige Kilometer zurückfahren! Meinem Fahrer gefällt das erstmal nicht. Zurück! fahren–was soll denn das! Aber dann, am Ort des Geschehens ist er gar nicht mehr wegzukriegen!

Wenn es je eine echte Schlammschlacht gegeben hat, dann am 17. Februar 1500 in der Schlacht bei Hemmingstedt. In diesem Jahr, wollte der König von Dänemark den Bauern in Schleswig-Holstein Gehorsam beibringen und das alleine Sagen haben! Die „Freie Bauernrepublik Dithmarschen“, die sich selbst verwaltete, stellte sich stur und lehnte alle Forderungen des Königs ab. Daraufhin schickte dieser ein gewaltiges Heer von 12.000 Mann gegen die Dithmarscher. 400 Bauern erwarteten an der Hemmingstedter Schanze die erdrückende Übermacht. Die Straße war blockiert, die marschierende Gardisten stoppten, es gab Schneeregen und der Boden war völlig aufgeweicht. Zunächst amüsiert und etwas verärgert schossen die Gardisten auf die Bauern, diese wehrten sich und riefen „ Maria hilf“. —Und sie half. Mit dem berühmten Schlachtruf „ Wahr di Garr“, de Bur de kumt“ ( Pass bloß auf, Garde –der Bauer kommt!) stürzten sich die Bauern ein zweites Mal auf den Feind. Und siehe da, die schwerfälligen Soldaten konnten auf der schlammigen engen Straße wenig ausrichten. Ersatz kam nicht von hinten nach vorne durch, man war blockiert! Daraufhin versuchten ca. 3000 Mann, das Hindernis über die Wiesen zu umgehen, die aber teilweise unter Wasser standen und völlig aufgeweicht waren. Die Bauern nun richtig mutig, zogen Helme, Stiefel und Kleidung aus und stürzten sich halbnackt auf den Gegner. Halbnackt! Und das im Februar! Gleichzeitig öffneten Deichwarte die Siele, setzten die Wiesen so endgültig unter Wasser. Die abgehärteten Bauern kannten das Gelände besser, sprangen mit langen Stangen über die Gräben und jagten die schwerfälligen Landser. Die konnten nicht ausweichen, versanken buchstäblich im Schlamm. Nach der dritten Angriffswelle stoben sie in Panik davon, sofern das überhaupt noch ging. Tausende verloren ihr Leben, die meisten ertranken und wen die Dithmarscher erwischten, den schlugen sie gnadenlos tot. Sie hatten so für über 50 Jahre ihre Freie Bauernrepublik gerettet. Eindrucksvoll, wie dieses Schlachtgetümmel  neben der großen Gedenkstelle in einem Pavillon in einem verglasten „Schaufenster“ mit Zinnsoldaten nachgestellt wird. Dieter ist ganz begeistert von dieser Darstellung, kann sich alles genau vorstellen und ich höre oben auf dem Gedenkstein mit etwas Phantasie und der Landschaft vor Augen den Schlachtruf der Bauern. ;-)) Wahr di Garr, de Burr de kumt! Gänsehautfeeling!


Noch ganz im imaginären Schlachtgetümmel versunken, fahren wir weiter auf die Küste zu und lassen dabei die bekannten Urlaubsorte Büsum und Sankt Peter Ording, die wir schon öfter besucht haben „links liegen“. Inzwischen sind wir auf der Halbinsel Eiderstedt angekommen. Das bedeutet sattgrünes, weites Land, auf drei Seiten von Wasser umgeben. Unser Ziel ist das Wahrzeichen dieser Gegend. Wir fahren nach Westerhever und besuchen den angeblich meistfotografierten Leuchtturm Deutschlands. Wir sehen die Spitze des Leuchtturms von weitem, in meinen Unterlagen steht, der Leuchtturm liegt vor dem Ort. Ich denke, schön, das hört sich ja gut an, dann kann ich den Leuchtturm vielleicht aus dem Auto heraus fotografieren. Es war mal wieder Schietwetter und ich freue mich deshalb auf einen einfachen Shot. Pustekuchen! Als wir im Ort ankommen, sehen wir immer noch nur die Spitze des Leuchtturms. Plötzlich ist die Straße zu Ende und wir müssen laufen! 4 Kilometer stemmen wir uns im „Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer“ dem Wind entgegen bis zum Leuchtturm. Aufgeben ist ja keine Option. Nur frage ich mich während der anstrengenden Wanderung, was mit der Aussage -der Leuchtturm liegt vor dem Ort- gemeint war. Wahrscheinlich von einem Schiff aus gesehen…. Der Anblick des Ensembles ist wirklich sehenswert.

Wir haben die Salzwiesen genossen und der Sprühregen hat für schöne Haut gesorgt. So macht man aus allem irgendwie etwas Positives. :-))


Nach diesem geschichtsträchtigen Tag freue ich mich auf unseren Aufenthalt in dem Holländerstädtchen Friedrichstadt. Wir finden einen schönen Platz auf dem eindrucksvollen und vollautomatisch funktionierenden Stellplatz- Am Halbmond- (GPS: N 54°22’22“; E 9°5’20“)

Am nächsten Morgen gehts bei strömendem Regen in die Stadt. Das Wetter ist so schlecht, dass sogar die Einheimischen darüber schimpfen. Aber nix kann mich abhalten von meinem Besuch in der Metzgerei Nehlsen in der Prinzenstraße 36! Denn dort gibt es den besten Milchreis ever! Trotz Schirm kommen wir pitschnass dort an, das verdoppelt die Milchreisportion :-)).

Natürlich kaufen wir auch leckeren Aufschnitt und Fleisch in diesem Familienbetrieb. Immer wieder gerne kommen wir hierher. Der Stadtbummel fällt wegen Regens ins Wasser! Egal, wir waren ja schon hier. 


So vergehen die letzen Tage im September und wir erreichen jetzt Nordfriesland in dem knapp 160.000 Menschen leben. Das Land hier ist brettflach und teilweise dem Meer abgerungen. Zerfranste Wolken jagen vorbei, der Wind wird rauher, wir kommen an die Nordseeküste nach Dagebüll. Wir freuen uns, auf dem kleinen Stellplatz hinterm Deich einen Platz zu finden. -Parking am Badedeich- (GPS: N 54°43’36“; E 8°41’39“).

Denn wir haben einen wichtigen Termin. Am 2. Oktober heiratet meine liebe Freundin Sigi ihren Ingo auf der Insel Amrum. Ich hatte schon vorsorglich von zuhause aus die Adler- Schnellfähre gebucht. Die fährt ohne den Umweg über Föhr direkt nach Wittdün auf Amrum! Wir gehen zur Orientierung vom Stellplatz aus die wenigen Schritte bis zum Anleger und erfahren am Schalter dass die Adler-Fähre auch schon mal nicht fährt. Aber mit der großen Autofähre kämen wir auch nach Amrum allerdings in der doppelten Zeit. Soweit so gut, es gibt aber im Moment keine Anzeichen warum unsere Fähre nicht fahren sollte. Am nächsten Morgen ist das Wetter gut, die Sonne lugt sogar ab und zu hervor! Wir machen uns fein parat und freuen uns auf die Hochzeit. Da kommt eine eMail der Fährgesellschaft mit folgendem Text: – Lieber Gast, aufgrund des gemeldeten Windes entfällt heute morgen leider die Fahrt von Dagebüll nach Amrum. Sie erhalten ihre bereits erfolgte Bezahlung zurück usw.-Wir fallen vom Glauben ab. Wind! Wo ist denn hier Wind! Die Sonne scheint, alles ist ruhig draußen; man kommt sich etwas veräppelt vor.

Aber, alles Klagen hilft nichts. Wir nehmen die andere Fähre, verpassen dadurch das Ja-Wort im Öömrang-Hus ( ist ein altes denkmalgeschütztes Kapitänshaus in Nebel, dient als Standesamt)  

kommen aber rechtzeitig zum Sekt Empfang in das gemütliche Lokal nach Nebel. Wir verleben stimmungsvolle Stunden mit der Hochzeitsgesellschaft, wir lassen das Brautpaar hochleben, es gibt viel zu erzählen.

Das Anschneiden der Hochzeitstorte ist immer ein besonders Highlight. Die Torte ist den Umrissen der Insel nachempfunden und schmeckt super. Wir machen anschließend einen Spaziergang über die Insel, erfreuen uns am Anblick des mächtigen Leuchtturms und schauen kurz auf den Kniepsand. Der Wind ist zu stark um näher an den riesigen Strand, den Amrum so berühmt macht, hinauszugehen. 


Wir treffen die Jungvermählten noch auf ein Getränk in ihrer geschmackvollen Wohnung in Wittdün. Dieses herrliche Kleinod, direkt am Meer, wird in ihrer Abwesenheit wochenweise vermietet. Näheres findet man über Google: ( Lichtblau, App 8 Amrum Wittdün). Nach einem erfüllten Hochzeitstag nehmen wir die letzte Fähre zurück nach Dagebüll. Amrum und Sigi, wir kommen wieder hierher!

Am Nationalfeiertag ist das Wetter an der Küste wunderbar sonnig mit wenig Wind. Wir brechen auf zu einer Fahrradtour auf die Hamburger Hallig. Sie ist über einem Damm mit dem Festland verbunden. Wir radeln immer am Wattenmeer entlang, mitten durch die Deichschafe.

Vogelscharen aller Art und Wildgänse versammeln sich auf den Salzwiesen und stärken sich vor ihrer langen Reise in wärmere Gefilde. Du siehst so weit das Auge reicht.

Menschen gehen durchs Watt spazieren, die Gegend ist hier so ganz anders als bei uns. Die Luft ist klar, salzhaltig, und es riecht nach Algen. Die Halligen liegen wie Perlen auf der Schnur am Horizont. Zurück am Wohnmobil haben wir 47 km auf der Uhr und gefühlt 47 Schafstore auf -und zugemacht. Das war der einzige Nachteil auf dieser landschaftlich sehr schönen Route! Auf den Tag und auf das Leben einen Aperol-spritz!

Nach 3 Tagen verlassen wir den kleinen netten Stellplatz in Dagebüll. Er hat keine Entsorgung, aber den Hinweis, dass man das in Niebüll tun kann. So fahren wir zunächst dorthin, wir kennen den Wohnmobilstellplatz vor dem Hallenbad schon. (GPS: N 54°47’16“; E 8°49’28“) Für 5 Euro steht man hier gut auf einer Grünfläche und kann bequem in die kleine aber feine Innenstadt gehen. Wir haben trotz aller Routine im Wohnmobilleben einiges vergessen. Das finden wir in den Geschäften ringsherum. Der Bahnhof liegt auch auf dem Weg und wir schauen dem Autozug nach Westerland hinterher! Wie aus einem Mund sagen wir beide: „ Wollen wir das nicht auch machen, mit dem Zug nach Sylt fahren“.

Gesagt getan, das Schleswig-Holstein Ticket gibt noch Rabatt, sagt der Schaffner. Los geht’s über den Hindenburgdamm. Das war ein Erlebnis links und rechts das Wattenmeer so nah zu erleben!

Dann über Morsum und Keitum nach Westerland. Die Fahrt dauert eine halbe Stunde. Wir flanieren über die Einkaufsmeile in Westerland an den Strand. Dort findet gerade der „Mercedes-Windsurf-Weltcup“ statt.

Ein jährlich wiederkehrendes 6 Tage dauerndes Sportereignis, dass Menschen aus aller Welt anzieht. Wir schauen uns einige  Rennen an, genießen den Tag am kilometerlangen Strand und stärken uns bei Gosch in Wenningstedt. Was für ein herrlicher Tag!

Auch in Niebüll bleiben wir drei Tage und ziehen am Sonntag ein paar sportliche Bahnen in dem hinter uns liegenden modernen Hallenbad. 
Die nächste Woche startet mit einem Besuch der dänischen Grenze, wir wollen nach Flensburg und an die Schlei, besuchen die Familie in Wasbek und Freunde auf Fehmarn.

4 Kommentare bei „Herbstimpressionen an Nord-und Ostsee: Teil 2; An der Nordseeküste“

  1. Ach ja, wieder weckt der Bericht die Reiselust. Renate, du bist eine hervorragende Reise-Autorin. Wir probieren ab Samstag erstmal einen Kurztrip nach Usedom mit dem WoMo von Freunden.

    1. Das wird Euch hoffentlich Spaß machen.. wir sind in Ahlbeck, ab dem 18. für eine Woche in der „Villa Elsa“ der Ferienanlage des EW (Post,Postbank u. Telekom)

  2. Liebe Renate und lieber Dieter,
    bei Euren Sylt-Bildern denke ich sehnsuchtsvoll an unseren Urlaub auf Sylt zurück.
    Wenn Ihr an die Schlei fahrt schaut Euch unbedingt Schleswig mit seiner reizenden Altstadt an und verpasst nicht einen Besuch in Haithabu, dem Wikingerdorf mit seinem interessanten Museum.
    Weiterhin gute Reise und schöne Erlebnisse mit lieben Grüßen aus BM
    Bea und Werner

    1. Hallo Bea, ja Sylt hat was! Danke für die Tipps, erstmal will Renate auf den Spuren des „Landarztes“ wandeln.. dann schauen wir mal weiter LG auch an Werner

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