Texas „The Lone Star“ State

Nach 7 Wochen und über 5000 gefahrenen Kilometern, sind wir nun im US -Bundesstaat Texas angekommen. Was in Louisiana als Plantage bezeichnet wurde, ist hier eine Ranch. Statt Palmen gibt es Ölraffinerien und Förderpumpen.

Und hier trägt der Sheriff einen Cowboyhut. Aber da können wir mithalten. :-))

Links und rechts des Highways haben wir aber auch viel Weideland und Rinderherden gesehen. Wir freuen uns deshalb auf unser erstes BBQ und saftige Steaks.

Texas präsentierte sich bei unserer Ankunft im Welcome-Center mit unfreundlichem Wetter und dunklen Wolken.

 

Wir haben uns dort wieder mit Karten- und Lesematerialien zu Texas und San Antonio, unserem nächsten Ziel, ausgestattet. Texas trägt den Spitznamen „The Lone Star“. Der Grund ist, dass sie in ihrer eigenen Bundesstaatsfahne nur einen Stern abbilden.

 

Texas ist flächenmässig nach Alaska der zweitgrößte US-Bundesstaat. Austin ist die Hauptstadt. Die größte Stadt in Texas ist dagegen Housten mit 2.1 Mio Einwohnern und erstreckt sich über eine Fläche von 1700 Quadratkilometern. Beim Durchfahren konnten wir uns gestern von dem Ausmaß ein Bild machen. Ich konnte im Dunst ein Bild auf die Skyline erhaschen.

(so sieht Houston-Downtown bei gutem Licht aus)

Nachdem wir in unserem ersten BBQ-Laden, bei Gatlin’s gut und bezahlbar gegessen hatten, sind wir in der Dunkelheit nochmal durch die Stadt zu unserem Übernachtungsplatz gefahren.

Ich habe es ja schon mehrfach erwähnt. Hier hat das Wort „Größe“ eine andere Dimension.

Texas ist von vielen Flüssen durchzogen. Das ist ein Grund für das gute Weideland.
Die Ranches sind eingezäunt und auf ihrem Eingangstor prangt der Namen der Ranch.

Das erinnert mich mal wieder an eine unvergessene Fernsehserie, die Ende der 70.ziger Jahre lief und  durch die Texas für mich ein “ Gesicht“ bekam und erlebbar wurde. Die Ewing’s auf ihrer Southfork-Ranch in Dallas.

Wir beziehen für drei Tage Quartier auf einem San Antonio KOA-Campground…

Morgen werden wir San Antonio mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten besuchen. Historisch herrausragend ist der Besuch der vielen Missionsstationen, wovon eine die bekannteste ist „The Alamo„. Sie hat im mexikanischen Unabhängigkeitskrieg (1815-1821) eine wichtige Rolle gespielt. Aber dazu später mehr.

Ein Kommentar bei „Texas „The Lone Star“ State“

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